Bücher

Holm-engHolm und zurück

Eine ZEITREISE, die in einem Vorspiel im Biedermeier, im Kaiserreich beginnt und mit seiner Veröffentlichung unmittellbar dort ankommt, wo jetzt - weltweit - junge Menschen "FRIDAYS FOR FUTUTRE" stehen. -
Weil es mich fassungslos macht, was trotz der Vorsätze meiner Generation in den letzten Jahrzehnten weltweit geworden ist:
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Nachriegsgeneration. Von den 1950er Jahren bis '68. Von der Anti-Atom-Bewegung bis zur Friedensbewegung. Von der Maueröffnung bis in die 'globalisierte' Gegenwart. Geschichte hinter der Geschichte. Lebensgefühl hinter den Kulissen der politischen Bühne (engHolm wurde zum Wortspiel im Titel, weil meine Tätigkeit für ihn zufällig in der Mitte meines Lebens lag).
Geschichtsschreibung erfolgt in aller Regel erst, wenn die, die es erlebt haben, tot sind. Aber was macht sie mit dem, was es war, als es noch atmete, das von woanders geguckt hat, das auch lesen, denken, schreiben, das widersprechen konnte?
Bei meinen Aufzeichnungen seh ich mich nur als Transportmittel für die Zeit!

ihleo Verlag Husum 2018, 24,90 Euro, ISBN 978-3-940926-78-4

Kritiken

"Überaus beeindruckend in seiner Vielfältigkeit und biografischen Präsenz! Da spiegelt sich die Erfahrung einer ganzen Generation wider!!!"
Rolf Fischer - war Wissenschafts-Staatssekretär in Schleswig-Holstein.

"Ich las es an einigen Abenden mit buchstäblich 'atemloser Spannung' ... Ihr unglaubliches Gedächtnis und Ihre lückenlose Dokumentation der Ereignisse ... sind für mich phänomenal. Mir war ganz oft zu Mute, als ob durch Sie die tief in meinem Unterbewußten sedimentierten Erfahrungen aufgewirbelt und lebendig wurden. Ihre Charakterisierung verschiedener Politiker/innen und anderer Leute teile ich auch heute noch uneingeschränkt. ... Meine Vision, mein sehnlicher Wunsch wäre eine 6 - 7-stellige (oder höhere) Auflage Ihres Buches und die Gewißheit, daß es auch ebenso oft, besonders von den Jungen und Mittelalten, gelesen würde, denn eine bessere, praxisnahe und ehrliche (d. h. fake-news-freie!) politische Bildung und Aufklärung über die Verhältnisse 'in diesem unserem Land' kenne ich nicht."
Professor Dr. Otmar Wassermann - war Leiter des Instituts für Toxikologie an der Universität Kiel; er beriet die schleswig-holsteinische SPD nach der Atomkatastrophe, die von Tschernobyl ausging.

"Es war ein spannender und interessanter Ausflug in eine nicht weniger aufregende Zeit und wirklich eine fesselnde Lektüre."
Daniel Günther - Ministerpräsident in Schleswig-Holstein.

Sagte: "Für mich ist das Buch die Entdeckung des Jahres!" und schrieb: " ... fast in einem Rutsch gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen mochte. ... Die Lektüre hat mich in meiner Auffassung bestätigt, dass der nachhaltigste und wirksamste Unterricht in Geschichte und politischer Bildung (ich war 30 Jahre Lehrer) derjenige ist, wenn Zeitzeugen erzählen/berichten. Und wenn Sie, als aktiv an den Ereignissen Beteiligte, das zudem noch in einer reflektierenden und analysierenden Art und Weise tun, ist das ein Glücksfall! Ich werde Ihr Buch an meine erwachsenen Kinder weiterreichen und auch an Freunde und Gleichgesinnte und solche, die gleichgesinnt werden sollten. Sie haben ja so recht mit der Aufforderung, nicht in Passivität zu verharren, sondern aufzustehen für Menschenrechte, die Demokratie und die Erhaltung unseres wunderbaren Planeten, für uns selbst, unsere Kinder und Enkelkinder, ein jeder an seinem Ort im Rahmen seiner Möglichkeiten! ..."
Kalle Johannsen - war Lehrer, ist Musiker - u..a. im "Dragseth Trio".

"... das Buch verknüpft in neuer Weise Erfahren und Durchdringen immer weiterer Zusammenhänge bis zum Gesamtgewebe einer großen, unser Land bestimmenden Partei. Und darüber hinaus bis zum Bedenken globaler Zusammenhänge. ... Subjektiv empfundenes und doch zugleich objektives Zeitkolorit. ... in einer Sprache geschrieben, die ihm voll gerecht wird, und ausgestattet ist mit einer Fülle an facettenreichen, sehr genauen Beobachtungen und Gedanken ...mit Tiefenschärfe und Differenzierungskraft - ..."
Hans Braunschweig - war Lateinlehrer an der Domschule Schleswig.

"Endlich einmal eine mutige Schriftstellerin ... Eine, deren Werk Impulse setzen kann."
Andreas Fehler - Schriftsteller in Schleswig Holstein e. V.

Als ich Deine persönlichen Geschichten las, war das für mich so spannend. Ich finde Deine Schilderungen und Anmerkungen sehr überzeugend und sie stimmen mit meinem Empfinden überein. Deine "wegen nichts'-Passage finde ich sehr, sehr gut. Vor allem Deine Aussagen zur Macht und Machtverlust. ..."
Marlies Hirschfeld (Stieglitz) - war Leiterin des Büros des SPD-Bundesvorsitzenden Engholm.

Ich halte dieses Buch für bemerkenswert ... ein Zeitdokument, sehr persönlich, zugleich aber auch politisch und kulturgeschichtlich bewertend. ... Und dass wir innerhalb unserer Partei zur Zeit allen Grund haben, über unser Selbstverständnis und unsere Positionen nachzudenken, darüber kann es ja keinen Zweifel geben.
Cornelie Sonntag-Wolgast - Journalistin, war Pressesprecherin des SPD-Vorsitzenden Björn Engholm, war Mitglied des Bundestages.

Mit Vergnügen hab ich in Deinem Buch gelesen. ... Ich hab mich gefreut, dass Du die Barschel-Affäre und die anschließende 'Schublade' genauso empfunden hast wie ich." Eckart Kuhlwein - war Mitglied des Bundestages, war Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft.

"Eine großartige Leistung! Die Bewertungen sind glasklar und nicht 'abgewogen'... Das Buch sollte von den Historikern der Nachkriegszeit berücksichtigt werden ..." . Gerhard Eisfeld - war Persönlicher Referent Björn Engholms während dessen Tätigkeit als Bundesminister für Bildung und Wissenschaft.

"... Ich möchte Dir von Herzen für Dein wunderbares Buch danken. Es hat mir so gut getan ... und Deine Liebserklärung an Kiel hat mich sehr berührt. ..." -
Gabriele Witt war in den 1980er Jahren Geschäftsführerin der Wählerinitiative der bildenden KünstlerInnen für Björn Engholm, später Staatssekretärin im Niedersächsischen Frauenministerium und Abt.-Leiterin in der Niedersächsischen Staatskanzlei.

" ... brachte viele Erinnerungen zurück und das war schön. Ihre politischen Bewertungen vieler Ereignisse teile ich, ich möchte sagen, ich teile sie 1:1."
Gerhard Burmester - war Schatzmeister der SPD Lübeck.

"Es kam zu vielen Reminiszenzen, die Sie in mir erzeugt haben, als ich Ihr Opus las. Es ist wunderbar persönlich geschrieben und läßt, trotz kritisch-solidarischer Distanz zu den 'Sozis', so vieles am Ende parteipolitisch ungebunden offen. Dass Sie so viele Fragen aufwerfen, die Sie unbeantwortet lassen, hat mich berührt in einer Zeit, in der so viele Sprechblasen platzen gelassen werden ... das ganze Dilemma dieser alten Partei, dieses ehemals riesigen rosanen Tankers, wird durch Ihre Berichte und Kommentare transparent, ohne besserwisserisch daherzukommen. ..."
Johann Prosper Kako - war Dozent an der Europa-Universität Flensburg.

"Danke, dass wir gestern an dieser wunderbaren, tief berührenden, humorvollen, unterhaltsamen Lesung teilnehmen durften. Unsere Herzen sind auch heute noch tief erfüllt." Monika Wendt.

"Ich wünsch, dass dieses einzigartige Werk (wirklich!) von ganz vielen Menschen gelesen wird (nicht nur von denen, die denken wie wir) und dass es etwas in ihren Köpfen und Herzen bewegt und verändert."
Silke Salomon-Spanjer, Hamburg - war Leiterin der Galerie Morgenland und Geschichtswerkstatt Hamburg-Eimsbüttel.

"Die Lesung steckt immer noch in mir drin - danke! ... waren uns einig, dass durch dieses Buch Geschichte so richtig mit allen Sinnen zu packen ist!!!"
Ute Pfeiffer - Schriftstellerin.

"Ich wollte aus Zeitgründen eigentlich nur einen Blick auf den Anfang werfen, war aber sogleich gefangen, und nun komme ich nicht mehr los ... Was für ein wunderbares Geschenk für uns Leserinnen und Leser. ..." Zur Lesung: "... Tonfall, Lautstärke, Blicke, Ruhe, Pausen ... Alles ist stimmig und nimmt einen gefangen."
Antje Röhrl

Ich bin begeistert! Super guter Stil als Geschichtsrückblick! -
Brigitte Rave-Rieger

"Ich habe soeben das Buch durchgesehen (nachdem ich das Manuskript ja bereits kannte). Es ist das Beste, was über die SPD zur Zeit auf dem Markt vorhanden ist. Es kommt aus dem Inneren des Geschehens. Es ist mehr als eine Doktor-Arbeit. Es geht eindeutig darüber hinaus."
Karl Heinz Luckhardt - war Oberbürgermeister in Kiel.

"Du kannst Literatur. Ich bin sehr beeindruckt. Hut ab!"
Gerd Walter - war Justizminister und Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten in Schleswig-Holstein.

DIE ERBSCHAFT AUS ANGELN - Marlies Jensen (Leier)

Angeln steht hier nur als Beispiel für weltweit untergegangene Lebenskultur. Es geht darum, am Beispiel dieser Landschaft den unwiederbringlichen Verlust unserer alten Kultur, ihrer Menschen Traditionen und Atmosphären noch einmal spürbar werden zu lassen. Das Hereinbrechen der "Konsumgesellschaft" und der sog. "Wissensgesellschaft" hat unsere "Zivilisation" neu geprägt.
Das Buch ist hochdeutsch verfasst, den Kerntext aber, Erinnerungen an Angeln in den 1950er/1960er Jahren, gibt es in drei Versionen: hochdeutsch; heutiges hiesiges Platt; jenes ältere Angeliter Platt wie es in den 1950er/1960er Jahren gesprochen wurde.
Ihleo Verlag Husum 2014, fester Einband, umfangr. Wortverzeichnis, div. Abb., 186 Seiten, 14,95 Euro.

Kritiken:

„Ich war so erfreut wie detailliert und liebevoll Sie die „Erbschaft aus Angeln“ geschildert haben und über die Begegnung mit all den schönen alten Wörtern … Völlige Übereinstimmung mit der Einschätzung der Welt. Die Welt, so wie sie jetzt auf dem Weg ist, bringt uns alte Menschen um.“
Der über 90igjährige ehemalige Landwirt Walter Schinkel, Gelting.

„Ab und zu kriegst Du ein Buch in die Hände, das mögen die Hände gar nicht wieder weglegen. Das fühlt sich beinahe an wie ein Stein, zu dem die Hochdeutschen „Handschmeichler“ sagen. Marlies Jensen-Leiers Buch ist von dieser Art und wenn du darin blätterst, dann bemerkst du, das ist eine Liebeserklärung an die Sprache..., an die Menschen..., an das wunderschöne Land Angeln, … Voller Melancholie ...“
Bolko Bullerdiek, Hamburg, im „Quickborn“ .

„'De Arfschop ut Angun', dat is dat Beste överhaupt!“ - das sagte
Georg W. Saß, Ehrenmitglied des „Heimatvereins der Landschaft Angeln“, als er die erste Fassung des Manuskripts gelesen hatte.

Wir freuen uns, dass wir jetzt eine so schöne Aufnahme in unserer Bibliothek und am Institut haben. Den Angeliter Dialekt zu hören, ist doch noch einmal ein intensiveres Erlebnis als den Text nur zu lesen. Ihre Lesung und auch die vorgeschalteten kontrastiven Aussprachebeispiele liefern zu den üblichen linguistischen Beschreibungen, unter denen sich die Studierenden manchmal wenig vorstellen können, eine sehr gute und authentische Ergänzung. Mir hat das Hören der CD viel Freude gemacht.
Prof. Dr. Michael Elmentaler, CAU Kiel, Germanistisches Seminar/Niederdeutsche Abteilung

„Die Freude beim Lesen Ihres Buches ist unbeschreiblich!“
Annelie Halbig, Flensburg

„...habe beim Lesen spontan aus dem Herzen zu lächeln begonnen. ...“
Uwe Stiemert, Glücksburg

„Was hast Du alles in dieses Buch gesteckt! Es ist einfach phantastisch wie umfassend und mit wie viel Herzblut Du all das zu Papier gebracht hast. Es muss auch eine sehr mühsame Fleißarbeit gewesen sein,diese vielen Gegenüberstellungen Punkt genau hinbekommen zu haben.“
Marlies E. Jensen, Munkbrarup-Rüde

DAS WELTWUNDER VON GOTTORF - Marlies Jensen (Leier)

Die Geschichte des Gottorfer Globus' aus schmunzelndem Blickwinkel des Holms, der Fischerinsel vor Schleswig.
Autorin/Sprecherin: Marlies Jensen (Leier) -
begleitet von Barockmusik von Johann Theile (1646 – 1724) – Kantaten für Schloß Gottorf - Hamburger Ratsmusik – Simone Eckert.
Audio-CD hochdeutsch und plattdeutsch - Booklet mit dem vollständigen Text
Hede Haddeby Verlag Schleswig 2008, 5,-- Euro.

"Gottorfer Globus als Fest für die Ohren"
Schleswiger Nachrichten, 12.3.2008

"Und plötzlich mögen alle Kafka" - Marlies Jensen (Leier)

Kafkas "Ein Bericht für eine Akademie" ins Plattdeutsche übertragen und hochdeutsch und plattdeutsch nebeneinander herausgegeben.
Leier hat sich gefragt: "Kann jener Schimpanse, der von Tierfängern der Firma Hagenbeck auf einem Schiff von Afrika nach Hamburg geholt wurde, anders als plattdeutsch zur Sprache gekommen sein?" Vor der Veröffentlichung 2006 Lesereise mit dem Text. Die Reaktionen der TeilnehmerInnen wurde zum Buchtitel. - Plattdeutsch wieder mehr ins Ernstgenommene zurückholen und FRANZ KAFKA dorthin tragen, wo er ohne diese Übertragung nicht hingekommen wäre.
Hede Haddeby Verlag Schleswig, 52 S., broschiert, ISBN 3-939781-00-2, 5,00 Euro.

Kritiken:

„... Marlies Jensens Übersetzung ins Plattdeutsche ist eine sprachliche Meisterleistung, achtersinnig, eigenwillig und originell wie der berühmte Text des Prager Autors. ...“ Lutz Gallinat, freier Journalist, nach der Lesung am 22. Januar 2008 in Lübeck „Die Gemeinnützige“.

„Es ist wirklich wie es der Buchtitel verspricht!“ Teilnehmerin an der Lesung im Rahmen der Fachtagung Deutsch des IQSH (Kultusministerium SH) am 21.4.2007 an der Universität Kiel

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Mit den Holthamer op dat sööte Geheemnis - Erich Fried auf Platt - Marlies Jensen (Leier)

Gedichte von Erich Fried hochdeutsch und plattdeutsch nebeneinander. Erich Fried ins Plattdeutsche übertragen, in jene Sprache, die dort ihre besonderen Fähigkeiten entwickelt, wo es um Zwischenmenschliches geht - man könnte sagen: Erich Frieds Lyrik ist wie fürs Plattdeutsche gemacht! Leier ging es darum, Plattdeutsch wieder mehr ins Ernstgenommene zu holen und ERICH FRIED dorthin zu tragen, wo er sonst nicht hin gekommen wäre. - Bei den grauenvollen Zumutungen seiner Zeit schien Erich Fried, um es mit einem plattdeutschen Wort zu sagen, "hüttig" geblieben zu sein. Seine Gedichte sind brüderlich und schwesterlich, sie sind mutig bis übermutig, sie gehen durch und durch, sie bedeuten eine Schärfung des gesellschaftlichen Bewußtseins. Sie sind leicht zu verstehen, weil ihr Maßstab Wahrheit ist. Dabei war ihm klar: er ist auch nur ein Mensch und die Sprache ist nur aus Buchstaben zusammengesetzt.
Agimos Verlag Kiel 2001,146 S., fester Einband, Lesebändchen, ISBN 978-3-939781-01-1/ISBN 978-3-939781-01-1, 15,00 Euro.

Kritiken:

„Eine ungewöhnliche Form von Texten, die sehr viel moderner ist als das meiste, was auf dem plattdeutschen Büchermarkt zur Verfügung steht. Plattdeutsche Literatur der Gegenwart.“
Dr. Willy Diercks, Sprach- und Literaturwissenschaftler

„Plattdeutsch als lyrischer Hochgenuß“
Kieler Nachrichten, 24.8.2004

„... wurde das innere Wesen, ... die Seele dieser Texte geradezu körperlich fühlbar.“
Die große niederdeutsche Stimme Irmgard Harder nach der Lesung am 20.8.2004 in Schönberg

PETRI-PATRI-PARADIES Vom Holm, den Holmern und der Welt - Marlies Jensen (Leier)

In einer Verbindung von Historischem, Biografischem und Autobiografischem – verknüpft mit Gesellschaftsund Zeitkritik – ist die Fischersiedlung auf dem Schleswiger Holm beschrieben. Von dort aus betrieben die Holmer Fischer über Jahrhunderte bei nachhaltiger Wirtschaftsweise Fischfang. Heute steht dieser Ort, der noch nachahnbar daliegt, als Kulturdenkmal für Nachhaltigkeit, als Beispiel für inzwischen weltweit untergangene Lebenskultur - hochdeutsch und plattdeutsch nebeneinander.
Wachholtz Verlag Neumünster 1996; ISBN 3-529-02633-6; 300 Seiten, über 100 Fotos, gebunden. Vergriffen. 2. Auflage 1997, Reprint, broschiert, ISBN 3-529-02633-6. Vergriffen.

Kritiken:

"Das Buch ist ein Geschenk: Ich bin 'hineingefallen' und finde nicht wieder 'raus. Der Holm ist in mir lebendig geworden. Es ist kein Standardbuch, sondern eine 'Liebeserklärung' mit Nachdenklichkeit. Es ist '10 Minuten vor 12' erschienen. ... " Dr. Theo Christiansen - 1950-1974 Leiter des Kulturamtes der Stadt Schleswig, 1974-1984 Leiter des Städtischen Museums, Autor diverser Werke über die Stadt Schleswig - 1996

"Door is endlich mol de Wohrheit op'e Disch kamen!" - Friedrich Roß (Friedel Meister), Holmer Fischer - 1996

"... und hat mich das Einfangen der Stimmungen sprachlich sehr beeindruckt. ..." Dr. Willy Diercks, Literatur- und Sprachwissenschaftler - 1996

"... gratuliere sehr zu diesem Wurf! Das Buch begeistert ... und auch wegen des umfassenden Ansatzes, der weit über den schönen Holm hinausreicht. ..." Egon Bahr - zu dessen Wahlkreis der Holm in Schleswig gehörte - 1997

"Lesen ist zweite Wahl. Wie im Schleswiger Stadtteil Holm sich geduckte Häuser um den ehrwürdigen Friedhof und stolze Nachfahren standesbewußter Fischer um ehrwürdige Traditionen versammeln, das sollte man sich ansehen. Wer nur im Kopf reisen kann, muß dies wenigstens unter Marlies Jensens liebevoller Führung tun. ..." FAZ-Magazin - 21. Febr.1997

"In Sprache und Gestaltung ein wirklich gelungenes Werk, das darüber hinaus auch ein Denk-Mal dafür ist, daß in einer bindungsloser werdenden Gesellschaft Wurzeln wieder wichtiger werden (sollten)." Gerd Walter, Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein- 1997

"... ein einzigartiges Dokument, wie es uns von vielen anderen Gemeinwesen, die in der Neuzeit untergegangen sind, leider fehlt. Späterhin müssen Historiker diesen Alltag dann mühsam und mit unvermeidlichen Fehlern rekonstruieren. Hier ist es in persönlicher und minutiöser Weise von einer Eingeborenen geschehen. ... so zeig-ten die Holmer, wie man in kleinräu- miger und nachhaltiger Nutzung von einer Naturressource leben kann. ... " DIE GRÜNEN - LV Schleswig-Holstein - 1997

"... Ich halte das Buch für einen außerordentlich wichtigen Beitrag für die Landesgeschichte. Zeigt es doch an der liebevollen Behandlung eines kleinen Ausschnitts, welche Schätze in der Vergangenheit des Landes verborgen liegen." Erich Maletzke, Chefkorrespondent sh:z - 1997

Wirklich gewesene Utopie - Marlies Jensen (Leier)

Die schönsten Stellen aus der ersten Veröffentlichung - umgeben von einem Essay, mit dem Leier eine Verbindung herstellt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und sich mit der Zukunft unserer weltweiten Gesellschaft auseinandersetzt. „Ich denke nicht, wir hätten verharren sollen an unseren alten Orten. Aber der Maßstab für die Verwirklichung von besserem Neuem hätte immer orientiert bleiben müssen an dem, was wirklich ist: Wir leben auf diesem Stern, von dem wir nicht weg können und wohin uns niemand von woanders was bringt!“
Essay hochdeutsch, Texte zum Holm: hochdeutsch und plattdeutsch nebeneinander!
48 Seiten, 12 Fotos, broschiert , Wachholtz Verlag Neumünster/Hede Haddeby Verlag Schleswig, ISBN 978-3-939781-04-2, 5,-- Euro.

Kritiken:

„Das Fragezeichen hinter dem Titel muß weg!“ Dr. Wilfried Hauke, Filmemacher, der es vorab gelesen hat.

„Das ist es doch genau!“ Maike Hansen, Holmerin, Fischerenkelin, Künstlerin

„Ich bin von der Idee des 3. Versuchs sehr begeistert.“ Prof. Dr. Otmar Wassermann

HEDE HADDEBY vor 1000 Jahren in Haithabu - Marlies Jensen (Leier)

"ES WAR EINMAL EIN MENSCH WIE DU VOR 1000 JAHREN IN HAITHABU“, 2000, Agimos Verlag Kiel; ISBN 3-931903-24-9; 64 Seiten, gebunden, mit einer kleinen Ausgabe für die Kleinen im Pixy-Format an der Nabelschnur: 56 Seiten mit 18 farbenfrohen Aquarellen von HEDE HADDEBY – Fischertochter vor 1000 Jahren in Haithabu. Petri-Patri-Paradies in eine andere Form gebracht und 1000 Jahre zurück verlegt. ISBN 3-931903-24-9. Das große Buch ist vergriffen.
Die Version im Pixy-Format hochdeutsch und plattdeutsch sowie das Hörbuch sind noch lieferbar:
HEDE HADDEBY – vor 1000 Jahren in Haithabu – hochdeutsch 2. Auflage mit Lied/Noten – ISBN 978-3-939781-02-8,
HEDE HADDEBY – vör duusend Johr in Haithabu – plattdeutsch mit Lied/Noten – ISBN 978-3-939781-03-5,
je Satz - Pixy-Format - hochdeutsch und plattdeutsch: 3 Euro;
HEDE HADDEBY – hochdeutsch und plattdeutsch – als Hörbuch/CD gelesen von der Autorin; Gesang Hannah Mach, mit Liedtext und Noten.
Hede Haddeby Verlag Schleswig, 2006: 5 Euro.

Kritiken

„Übrigens haben Sie mit dem Buch eine Lücke geschlossen. Archäologen beschweren sich häufig über den unzureichenden Informationsstand, und für Laien gibt es bezüglich Haithabu fast nichts. Auch aus dieser Perspektive betrachtet haben Sie mit ihrem Buch etwas ganz Neues geschaffen.“ Dr. Dietrich Meier, Institut für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Kiel

„... Marlies Jensen zeichnet ein Bild von Haithabus Bewohnern als Menschen, die die Erde, welche sie bewohnen, respektieren. ... Sie meint, der moderne Mensch sollte die Wikinger nicht nur als Barbaren sehen, die auf Raubzüge ausgehen. ... Wir können von den Wikingern lernen. Nicht nur der Buchumschlag ist grün, die Botschaft ist es auch."
Flensborg Avis

"... Ich empfahl es auf alle Anfragen nach Literatur über Haithabu. Viele Lehrkräfte haben es seitdem in ihre schulische Arbeit zu diesem Thema einbezogen. ... Unterdessen hat die Autorin das kleine Büchlein in die plattdeutsche Sprache übertragen. Damit ist es ihr gelungen, die Geschehnisse noch näher an die Lebenswelt der Kinder heranzubringen ... Für einen plattdeutschen Unterricht oder in einem Vorlesewettbewerb ..."
Informationszentrum Jugendliteratur und Medien in der GEW – für die nördlichen Kreise Schleswig-Holsteins – M.E.Jensen

Weitere Veröffentlichungen:
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Lyrik und Kurzprosa in "CoLibretto Lest doch was ihr wollt" - Anthologie der Autorengruppe CoLibri Books on Demand GmbH, Norderstedt 2009;
Lyrik und Satire in "Vom Ursprung der Welt bis zur Mündung der Schwentine" - Anthologie von NordBuch verlegt bei vitolibro, Malente 2013;
Essay: "Sehnsucht nach der Landschaft Ostpreußen" nach einer Lesereise mit dem Schriftsteller Arno Surminski im Juni 2015, erschienen im Magazyn-POLONIA sowie auf der Internetseite des Magazins;
"Trilogie zur Lesung gegen die Festung Europa" am Literaturtelefon Kiel, 2015;
Lyrik in der Anthologie von Nordbuch 2016 "Ein Buch ist wie ein Garten";
"Frollein Röhrig", Portrait einer Schleswiger Lehrerin in Heft 31 der Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte, 2016;
"Exil oder Leierspiel für meine polnische Freundin" - Lyrik deutsch und polnisch in der Literaturzeitschrift "Reibeisen" 2017 - Europa-Literaturkreis Kapfenberg/Österreich;
Lyrik und Kurzprosa in der Literaturzeitschrift Reibeisen 2018 - Europa-Literaturkreis Kapfenberg/Österreich;
"Auseinandersetzung mit der Mundart des Schleswiger Holms" - hochdeutsch und "De Holm mit Leev beluurt" auf Holmer Platt im JAHRBUCH des Heimatvereins der Landschaft ANGELN 2018/19;
Lyrik und Kurzprosa in div. Heften der Zeitschrift "Schleswig Kultur" des Kulturzentrums Schleswig e.V;